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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Zuletzt hatte sich die Abwehr gegen Leverkusen (2:0), Berlin, Mainz und Wolfsburg (jeweils 1:0) erfolgreich den gegnerischen Stürmern entgegengestemmt, weshalb es letztmals vor rund 375 Minuten beim 2:1-Erfolg gegen Hoffenheim einen (folgenlosen) Einschlag zu beklagen gab.  <p> Wettquoten, Tipp & Prognose für SV Werder Bremen – Hannover 96 âž” Bundesliga, Samstag, 25.08.2018 um 15:30 Uhr  <p>  Fast genauso wie der Sieg dürfte Trainer Kohfeldt das gelungenen Startelf-Debüt von Neuzugang Nuri Sahin gefreut haben, der gleich an zwei Treffer beteiligt war. <p> Noch ist man auf Schalke allerdings darum bemüht, einen kühlen Kopf zu bewahren; allen voran Sportdirektor Christian Heidel, der den schlechten Saison-Auftakt zum Teil auch auf den personellen Umbruch im Sommer zurückführt: „Momentan sind wir noch etwas in der Findungsphase.“ <p>  Trotzdem will man in Hannover nicht in Panik verfallen. „Unterm Strich haben wir sechs Punkte Vorsprung auf einen Relegationsplatz. Alle Mannschaften unter uns würden gerne mit uns tauschen. Das muss uns Selbstvertrauen für das Spiel am Freitag geben“, so Tschauner.  </pre>


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<pre>Im Nord-Duell bekommen die Hausherren somit nun schon die Möglichkeit geboten, sich entscheidend von den benachbarten Nordlichtern zu entfernen: Wächst das Polster infolge eines Heimsiegs auf neun Punkte an, dürfte danach zumindest der direkte Abstieg kein Thema mehr sein.  <p> Nun mag es zwar sein, dass die Mannschaft auch unter Meier-Vorgänger Schuster mit spielerischen Highlights in aller Regel geizte — dafür hatte der nun in Augsburg tätige Aufstiegsheld seine Jungs damals in körperlicher Hinsicht deutlich besser auf Trab gebracht.  <p>  Dabei lässt schon allein der aktuelle Lauf von sechs sieglosen Pflichtspielen wissen, dass derzeit auch Hoffenheim seine Potentiale nicht im gewohnten Maße auszuschöpfen pflegt. <p> Das war in der Runde im DFB-Pokal der Fall sowie zuletzt auch in Wolfsburg und Gladbach. <p>  Trotz dieses warnenden Beispiels wollen die Wettfreunde hier jedoch keine konstruierten Parallelen überstrapazieren: für Schwarzmalereien haben die Wölfe bislang einfach viel zu vieles richtig gemacht.  </pre> 


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<pre> Die Königsblauen können also doch noch gewinnen, und dürfen nun tatsächlich wieder von der Königsklasse träumen. Nach zuvor nur einem mageren Zähler aus vier Partien, feierten die Gelsenkirchener zuletzt einen souveränen 3:1-Sieg beim bereits feststehenden Absteiger Hannover 96.  <p> Die Wettfreunde gehen nicht davon aus, dass der BVB in Stuttgart in ein Debakel schlittert, allerdings werden sich die Borussen schwer tun, beim heimstarken VfB zu gewinnen. Nicht umsonst haben die Stuttgarter in den bisherigen sechs Heimspielen erst ein Gegentor zugelassen.  <p>  Dabei hätte die Ausgangslage noch weitaus vielversprechender sein können, wäre Bremen zuletzt aus Köln mit einem Dreier im Gepäck abgereist. Allerdings hatte die Skripnik-Elf, die in Abschnitt eins überlegen war, das Pech, dass Schiedsrichter Felix Zwayer einen regulären Treffer der Bremer nicht anerkannte. <p>  Auffällig auch im direkten Vergleich: In den 18 Duellen, die es seit dem Augsburger Aufstieg gegeben hat, erlebten die Fans ein einziges Unentschieden. Übrigens: 2021/22 standen sich beide Teams am 3Oktober gegenüber. <p>  Es erinnert ein bisschen an Dr. Jekyll und Mr. Hyde — während die Wölfe im ersten Spiel noch voller Tatendrang schienen und offensiv die Mainzer unter Druck setzten, war davon gegen Bayer Leverkusen nichts mehr zu sehen.  </pre>


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<pre> Wird es fortan lediglich dem nach Nürnberg verliehenen Ulisses Garcia gestattet, unterklassige Spielpraxis zu sammeln, gibt es ungeachtet der tabellarisch prekären Lage bisher noch gar keine Verstärkungen zu vermelden.  <p> Komplettiert wird das „Krisen-Trio“ von Daniel Didavi, der derzeit verletzungsbedingt ausfällt und dessen fehlende Kreativität den Stuttgartern deutlich anzumerken ist.   <p> Allerdings haben die Wolfsburger in der laufenden Saison zuhause große Schwierigkeiten. Von einem Selbstläufer ist der VfL auch gegen einen abstiegsgefährdeten VfB weit entfernt. <p>  Eine gute Stimmung scheint garantiert, zumal das Spiel gegen Fast-Absteiger Hannover den Aufsteiger durchaus auf einen Punktgewinn hoffen lässt. Schließlich präsentierten sich die Niedersachsen bislang alles andere als in Bundesliga-Form.  <p> Auch die zuvor zu wünschen übrig lassenden Ergebnisse waren vordergründig sicherlich nicht am fehlenden Glück festzumachen; vor dem sogar von großem Dusel geprägten 1:1 gegen Frankfurt, hatten Ende Oktober etwa auch die Gladbacher Fohlen hochverdient mit 3:1 im Kraichgau gesiegt.  </pre>


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<pre> Es war zum Haareraufen! Lange Zeit liefen die Wolfsburger in der Partie gegen Borussia Dortmund einem Rückstand hinterher, ehe der Foulelfmeter durch Rodriguez für den nicht unverdienten Ausgleich sorgte. Allerdings hatte der VfL die Rechnung ohne Kagawa gemacht, der nur zwei Minuten später (93.) den BVB auf die Siegerstraße schoss.  <p> Bei meinem Hoffenheim Hertha Tipp steht vor allem der Auftritt der aus der Hauptstadt anreisenden Gäste im Fokus. Nach schwachem Saisonstart stabilisierte sich das Team von Pal Dardai zuletzt schließlich merklich und könnte nun mit einem Auswärtserfolg im Kraichgau bis auf den sechsten Tabellenrang vorrücken.  <p>  Jonker sieht sein Team nicht mal ansatzweise in dieser Kategorie: „Wir haben eine richtig gute Mannschaft, die fußballerischen Qualitäten müssen nur wieder abgerufen werden.“ <p>  Dass für den italienischen Coach derartige Überlegungen keine Rolle spielen, mutet zwar absolut verständlich an; gleichwohl ist es dennoch nur schwerlich nachvollziehbar, warum dieser stattdessen auf den offenkundig nicht austrainierten Thiago setzt.  <p> Das sind zwei mehr, als die Schanzer in zehn Spielen unter dessen Vorgänger auf die Habenseite bringen konnten. An und für sich hätten es sogar deren vier sein müssen, doch das oberbayerische Kellerkind stellte sich am Samstag gegen Wolfsburg (1:1) selbst ein Bein.  </pre>


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